Mittwoch, 6. Mai 2009


WWOOF

Was ist WWOOF? (World-Wide Opportunities on Organic Farm)

  • Wwoof ist eine weltweite Bewegung von Freiwilligen, die auf biologischen Höfen für freie Kost und Logis mithelfen.
  • Wwoof bedeutet den Austausch zwischen - Stadt und Land - Jung und Alt, - verschiedenen Ländern, Sprachen und Kulturen.

  • Wwoof ermöglicht Erfahrungen im biologischen Land- und Gartenbau, Lebenserfahrungen zu sammeln fremde Länder mit ihrer Sprache und Kulturen kennen zu lernen einmal raus aufs Land zu kommen neue Kontakte zu knüpfen konkrete Unterstützung der biologischen Bewegung billig zu reisen einen Beitrag für den Frieden in der Welt zu leisten.
  • Wwoof nahm 1971 seinen Anfang in England. Die Londoner Sekretärin Sue Coppard hatte diese großartige Idee. Seit 1996 gibt es eine eigenständige Wwoof-Österreich-Gruppe.


Wie funktioniert WWOOF?


Nach Eingang des Mitgliedsbeitrages erhältst du eine Hofliste, mit mehr als 140 biologischen Höfen. Die Höfe liegen über ganz Österreich verteilt und zeigen die unterschiedlichsten landwirtschaftlichen Schwerpunkte. In einem nicht ganz regelmäßig erscheinenden Rundbrief werden die Neuheiten der Hofliste, allgemeine Informationen und Erfahrungsberichte mitgeteilt. Anhand der Liste wird mit dem Hof/den Höfen ein Aufenthalt vereinbart. Einzelheiten werden mit dem Hof direkt abgesprochen, z.B.: Anreisemöglichkeiten, Länge des Aufenthaltes, Art der Verpflegung, Taschengeld oder auch die Möglichkeit, Kinder mit auf den Hof zu nehmen.

WwooFerInnen erhalten für ihre Mitarbeit auf dem Hof freie Unterkunft und Verpflegung. Sie sind im Rahmen ihrer WWOOF-Tätigkeit unfallversichert, eine Grundversicherung in Form einer Kranken- bzw. Reiseversicherung ist unbedingt erforderlich! Weiters raten wir zu einer Tetanus- und eine FSME-Impfung!


www.wwoof.org/
www.wwoof.at/

Igel gesucht!

Igel gehören erdgeschichtlich zu den ältesten noch existierenden Säugetierformen. In Europa gibt es zwei Arten, den Braunbrustigel (Erinaceus europaeus) und den Weißbrustigel (Erinaceus concolor), wobei diese sich, wie der Name schon sagt, aufgrund der Farbe ihrer Brust unterscheiden. Der Braunbrustigel kommt im Westen von Europa vor und der Weißbrustigel im Osten. Die Überlappungszone der Verbreitung verläuft genau durch Österreich.

Quelle: pixeldiary.de

Igel halten sich häufig in Siedlungsgebieten auf, da sie meistens auf intensiv genutzten Flächen keine Lebensmöglichkeiten finden. Sie benötigen artgerechte, naturnahe Lebensräume und jeder kann dazu beitragen, diese mitzugestalten.

Wie kann ich meinen Garten igelgerecht gestalten?
Während der Nahrungssuche durchstreifen Igel ein großes Gebiet. Bei Drahtzäunen, sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht bis auf den Boden reichen, denn Igel können sich darin verfangen. Auch Gartenmauern sollten Durchschlupf Möglichkeiten bieten. Ideal wäre es auf Hecken auszuweichen, um Gärten voneinander zu trennen.
Auf den Einsatz von Gift sollte ebenfalls verzichtet werden, denn Pflanzenschutzmittel und Unkrautvernichter töten Insekten und vernichten somit die Nahrungsgrundlage der Igel. Hecken, Gebüsche, Laub-, Komposthaufen und Steinhaufen sind für Igel optimale Rückzugsorte.

Igel sind unter anderem auch durch den Straßenverkehr gefährdet. Sie haben einen relativ großen Aktionsradius und um sich in diesem sicher bewegen zu können, benötigen sie miteinander verbundene Grünflächen. Um die Vernetztheit von Städtischen Grün und somit den potentiellen Lebensraum der Igel zu beurteilen rufen der Naturschutzbund Österreich und die Wiener Umweltschutzabteilung dazu auf, Igelfunde auf der Internetseite naturbeobachtung.at zu melden.
Auf dieser Internetseite werden in ganz Österreich Funde gemeldet und neben Igel sind mittlerweile über 80 weitere Arten vertreten. Zu jeder Art findet man Informationen, Steckbriefe, Bilder und auch Verbreitungskarten. Außerdem gibt es Literaturhinweise und ein von ExpertInnen betreutes Diskussionsforum, welches die Möglichkeit bietet sich mit diesen auszutauschen.

Machen auch Sie mit und melden Ihre Freilandbeobachtung auf naturbeobachtung.at.

Pressekonferenz - Saaländerung

Sehr geehrte Vortragende!
Liebe Kollegen und Kolleginnen!

ACHTUNG! ACHTUNG!
Bitte beachten Sie, dass die morgige Pressekonferenz nun um 13h00 im HS1 stattfindet.

Auf Ihr zahlreiches Kommen freuen sich die StudentInnen der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

Pressekonferenz

Sehr geehrte Vortragende!
Liebe Kollegen und Kolleginnen!

Ich möchte Sie höflichst daran erinnern, dass morgen, am 07.05.2009, um 13h00 im SR6, die Pressekonferenz über unseren Umweltblog mit Herrn Iwaniewicz stattfindet.

Ablauf:
1. Vorstellung der Blogbeiträge und der Autoren
2. Fragen der Journalisten

Auf Ihr Kommen freuen sich die StudentInnen der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

9. Bäuerinnentag

Im Zuge des Seminars „Bildung im Ländlichen Raum“, besuchten wir am 4. März 2009 die Veranstaltung zum Thema „Einblicke – Ausblicke, Wertschätzung Bäuerinnenarbeit“ an der Universität für Bodenkultur.
Die Veranstaltung fand zum neunten Mal statt. DI Iris Strutzmann und DI Andrea Heistinger führten durch den Abend. Der Bäuerinnentag diente gleichzeitig als Abschluss eines Seminars und wurde somit zum Großteil von den Studenten und Studentinnen der BOKU organisiert und gestaltet.

Fazit:
Es war für mich persönlich besonders spannend unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen bezüglich dieser Thematik zu hören. Auch die Erkenntnis, dass die Wertschätzung der Bäuerinnenarbeit in der Gesellschaft steigt, dies auch den Bäuerinnen Mut zuspricht und sie somit in ihrer Arbeit bestärkt werden, war für mich persönlich ein sehr inspirierendes Erlebnis.
Meiner Meinung nach, muss allerdings noch viel an der Kommunikation zwischen konventioneller und biologischer Landwirtschaft gearbeitet werden, da hier noch viele Spannungsfelder vorhanden sind, die ein gegenseitiges Unterstützen und Zusammenarbeiten erheblich erschweren.
Eine der wohl wichtigsten Erkenntnisse für mich war, dass über dieses Thema offen gesprochen wird und eine enorme Motivation, Mut und Kraft seitens der Bäuerinnen zu spüren war.

Schule am Bauernhof

Schule am Bauernhof ist ein österreichisches Projekt, das vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ins Leben gerufen wurde.
Es ist eine Form des informellen Lernens und soll „die Rätseln des Alltages“ auflösen.
Gemeinsam mit pädagogisch geschulten Bauern und Bäuerinnen lernen Kinder und Jugendliche unter anderem woher die Milch kommt, wie man Butter, Joghurt, Brot herstellt.
Sie begleiten ein Produkt von seinen Anfängen an und lernen den Weg den es im Laufe der Zeit zurücklegt.
Andere Themen sind zum Beispiel Tiere am Bauernhof, die Herstellung von Honig und die Verarbeitung von Wolle.

Schule am Bauernhof befasst sich nicht nur mit den Aspekten der Produktion, sondern strebt eine kritische Auseinandersetzung mit anderen Themen, wie Grundwasser, artgerechte Tierhaltung und viele mehr an.

Durch diese Vorgehensweise leistet dieses Projekt einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im persönlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Bereich.

Links:
http://www.schuleambauernhof.at/
http://www.almwirtschaft.com/

Montag, 4. Mai 2009


Hallo liebe Umweltpädagogik-Interessierte!!!


Ich habe euch vor einiger Zeit von der " NaturErlenis- und Regenbogen Kämpfer Mappe" erzählt und diese für einige Interessierte bestellt. Nun möchte ich euch allen mehr Information zu diesen Mappen geben, weil ich denke, dass es zwei sehr praktische und gute Arbeitsunterlagen für Umweltpädagogen sind, die sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen interessieren.


Es handelt sich also um 2 Mappen, die "NaturErlebnis Mappe" und die "Regenbogen Kämpfer Mappe". Sie sind an Kinder und Jugendliche als auch an Eltern und Lehrpersonen, die sich im Umweltschutz engagieren wollen, adressiert. Es ist nicht mehr nötig, aus vielen verschiedenen Lehrbüchern Materialien und Ideen zu sammeln, denn diese beiden Mappen sind prall gefüllt mit Anleitungen zu aktiven handeln. Sie sind sehr schön illustriert, mit vielen bunten Zeichnnugen und Skizzen, alleine das Durchblättern hat mir Lust gemacht, die Ideen in die Tat umzusetzten.

Hier noch inhaltliche Informationen zu den Mappen:


Die Regenbogen Kämpfer Mappe mit ihren 125 Seiten spannenden Umweltschutzaktionsideen, reich illustriert, wartet in dem praktischen Ringordner auf tatenlustige Kinder und Jugendliche. Die 4 Freunde Finn, Franzi, Jana und Lennart, die eine Umweltgruppe gründen wollen, werden im ersten Kapitel erstmal vom Leser durch eine brenzlige Geschichte bugsiert, deren Verlauf der Leser selbst anhand von nummerierten Abschnitten bestimmen kann. Nachdem das erste Hindernis der Gruppengründung überwunden ist, geht es auch schon los ins Abenteuer Umweltschutz. Die Kinder spielen Umweltdetektive, sammeln Infos, machen Berichte für die Presse, sie verbringen auch einfach mal so einen Tag im Wald zum Genießen und Tiere beobachten, sie basteln eigene Naturstromanlagen, und müssen sich auch mit schwierigen Themen wie Geld beantragen und Gesprächen mit Politikern herumschlagen.


Die im buntbedruckten A4 Ordner angelegte Natur­Erlebnis­Mappe enthält die drei Oberthemen "Fahrten in die Wildnis", "Spiele in der Natur" und "Basteln und Bauen". Im ersten Kapitel finden sich einige Themenfreizeiten wie Schmetterlingslager oder Indianerfreizeit, die das Naturerleben aufregend und lustig machen. Exkursionsvorschläge, Tipps für Jugendgruppen und Umweltaktionen ergänzen dieses Kapitel. Das zweite Kapitel enthält nach Biotopen geordnet Spiele in und mit der Natur. Hier gibt's was zum Toben und auch Besinnliches, Anleitungen für Zukunftswerkstätten und "LandArt". Im Kapitel "Basteln und Bauen" bietet die Mappe viele Praxistipps, was mensch in der Natur und mit Naturmaterialien Sinnvolles anstellen kann: Lebensmittel, Tees, Farben, Weidenflechten, Lehmbau, Windräder....


Die flotte Aufmachung der Mappen und die kindgerechten Formulierungen bringen die in vielen Jahren Kinder- und Jugendarbeit gesammelten Erfahrungen der Autoren gut rüber und motivieren zum Nachmachen und Selber-Ideen-entwickeln. Die Mappen sind natürlich auf 100% Recyclingpapier gedruckt und der Ordner ist ohne umweltschädliche Folie hergestellt.

Die Mappen kosten einzeln je 12€. Beide Mappen zusammen kosten 20€. Ab 10 Mappen gibt es einen Mengenrabatt.


Ich kann die Mappen wirklich weiterempfehlen. Man muss nicht unbedingt im Umweltbereich tätig sein, um sich die Mappen zu bestellen. Ich habe sie z.b hauptsächlich aus persönlicher Interesse bestellt, in jedem/r von uns steckt doch ein kleines Kind und eine kreative Seite ;-)


Wenn also jemand Interesse an einer Bestellung hat, hier ist die Mailadresse:info@oekojobs.de
Ich hoffe, ich konnte euch eine neue Idee für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Umweltbereich geben, und Lust machen, die Mappen bei Gelegenheit durchzublättern.



Freitag, 24. April 2009

Umweltministeriums-Budget 2009/2010

Am Dienstag präsentierte Finanzminister Josef Pröll das Budget für die Jahre 2009 und 2010.
Hier ein Auszug aus dem online-Standard und danach ein kleiner Brainfuck von mir zum Umweltministeriumbudget...
















"Das Umweltbudget wächst heuer von 533 Millionen Euro (2008) auf 825 Millionen, im Jahr 2010 geht es wieder leicht auf 790 Millionen zurück. 100 Millionen sind insgesamt für die Thermische Sanierung (Gebäudedämmung) vorgesehen, der Klima- und Energiefonds ist insgesamt mit 150 Mio. dotiert (Hälfte Umweltministerium, Hälfte Verkehrsministerium), 89 Millionen sind für Ankäufe von Emissionszertifikaten aus Auslandsprojekten vorgesehen - von all dem erwartet sich Umweltminister Nikolaus Berlakovich neben Umwelt- auch Arbeitsmarkteffekte."
Quelle: online Standard

Also tut sich ja "doch" was, klimaschutztechnisch in Österreich? Naja, klimaschutztechnisch ist ja so einfach gesagt. Ob die Maßnahmen die richtigen sind und ob sie genug sind, das ist die wohl die wichtigere Frage. Also steigt das Umwelt-Budget im Vergleich zum Jahr 2008 um, ich schätze mal, 40%, aber ist dies genug!? Genug für Kyoto bzw die nächsten Klimaziele, die veraussichtlich im Dezember 2009 in Kopenhagen verhandelt werden?

Das dürfte ja nicht nur ich bezweifeln. Aber gut, die Zeit der Wirtschaftskrise, mit allen dazugehörigen Auswirkungen die sie mit sich bringt, scheint wohl sowieso nicht die beste Zeit, um über den "Luxus" Klimaschutz zu reden. Aber hat die nächste Generation mehr Geld und noch genug zeitliche Möglichkeit das Klimaproblem, dass unsere letzten und die aktuelle Generation/en ausgelöst hat, zu lösen?

Ah, ich merke schon. Ich stelle zu viele Fragen, und habe wohl kaum Antworten. Und eine nachhaltige Enwicklung, die ich mir aus diesem Budget erhoffe, wünsche ich mir wohlgemerkt nicht nur im Umweltbereich. Natürlich sind mir Themen wie Bildung, eine moderne nachhaltige Wirtschaftsform, Sozialsystem, Arbeit, und was weiß ich alles, genauso wichtig. Interessieren tu ich mich halt besonders für die Umweltaspekte. Aber... irgendwie merk ich schon, wenn mich schon so eine Budget Publikation zum Grübeln bringt...

Ich glaube ich wäre in der Politik nicht ganz richtig aufgehoben... ;) Ich hätte einfach nicht genügend Nerven mich über 3. Nationalratspräsidenten zu ärgern und schon gar nicht die Klimafrage vor mich herschieben zu müssen.

Mittwoch, 22. April 2009

Barfußpfade


Da immer mehr Wege betoniert werden haben viele Menschen außerhalb ihrer Wohnung kaum Möglichkeiten barfuß zu laufen. Dem wollen Barfußpfade entgegenwirken. Wer keine Zeit hat zu extra zu solchen Pfaden zu fahren, sollte trotzdem jede Gelegenheit nutzen barfuß zu gehen.

Der Zweck einer Barfußstrecke ist besondere Sinneseindrücke zu stärken und sich dabei auch zu entspannen. Weiters unterstützt es die Gesundheit, da nach kneippischen Grundsätzlich wird, die Bewegungskompetenzen und das Interesse an der Natur.
Orthopäden betonen immer wieder, dass barfuß laufen ein ideales Training für die Füße ist und gleichzeitig Gelenke und Bandscheiben schont. Barfuß auf Gras, Kies oder Sand zu laufen, rege die Muskulatur an, pumpe das angestaute Blut aus den Venen und helfe, die natürliche Fußwölbung zu erhalten.

In Barfußpfaden werden Kinder- und Elternfüße mit den unterschiedlichsten Materialien konfrontiert z.B.: mit Wiese, Waldboden, Flusssteine, Holzknüppelweg, Rundholzleiter oder Torf. Es wird aber auch auf die verschiedenen Eigenschaften der Materialien wert gelegt z.B.: kalt und warm, feucht und trocken, rund und eckig, weich und hart.

Barfußpfade sind Strecken, die mit Hilfe von Vliesbahnen, flachen Kisten oder Kartons, leicht aufzubauen sind. Aus diesem Grund eignen sich solche Strecken auch für Spielefeste, Schulklassen oder andere Aktionen. Solche Pfade werden auch als Tourismusattraktionen genützt, wo sie oft als Rundwege von 1-15 km Länge angeboten werden, bei welchen die landschaftstypischen Materialen eingebunden werden.
Ein sehr interessantes Projekt ist das „grüne Klassenzimmer“
„Wenn ein Barfußpfad in einem größeren Areal mit vielseitigen Erlebnismöglichkeiten wie Fühlstrecken mit vielfältigen Materialien, Erlebnisstationen, Spielplatzelementen, Wahrnehmungsstationen für alle Sinne, Kneipp-Möglichkeiten etc. ausgestattet ist und intensiv gepflegt und instandgehalten wird, ist die Bezeichnung Barfußpark gerechtfertigt, die auch von einigen Initiativen für ihr Erlebnisangebot gewählt wurde.“
Wichtig ist eine regelmäßige Pflege und Wartung, um eine Verletzungsgefahr für Besucher auszuschließen und die Anlage sauber zu halten.

Da bei solchen Pfaden oft mit Wasser gearbeitet wird empfiehlt sich diese Pfade im Sommer zu besuchen, da kurze Hosen zu tragen sind.

Barfußpark in Österreich:
Weitra
Insgesamt 18 Stationen wartet der Barfußpark Weitra auf. Start und Ziel des Barfußpfades ist der Pavillon bei der Kneippanlage im Gabrielental.

...endlich fairer Kaffee!

Plötzlich stand er da - unfassbar! Es war die Sensation des Tages - und auch die der nächsten Tage. "Hast du den neuen Automaten schon gesehen?" Tatsächlich - die Hochschule hat nun endlich einen FAIRTADE-Kaffee-Automaten! Kein Wunder, dass die Begeisterung unter den StudentInnen groß war, hatten wir doch oft genug darüber diskutiert, wie das wohl auf einen wirke, wenn man an die "Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik" kommt und das erste was einem ins Auge sticht, so ein unökologischer und ethisch absolut nicht vertretbarer Automat ist. Jedenfalls dürfen wir uns jetzt freuen - die Hochschule kann sich in einem besseren Licht zeigen, immerhin ist sie der BOKU jetzt nicht mehr so weit hinterher (viellecht schaffen wir es ja doch noch bis zum Umweltzeichen!), und wir StudentInnen können nun endlch mit gutem Gewissen Kaffee trinken! Aber brav den Becher wieder verwenden, es gibt jetzt nämlich sogar eine Becherstopp-Taste. Das ist die, die ganz leer ist ; )
Also dann, lasst es Euch schmecken!
Cheers